1. Dezember 2009
Das Elterngeldgesetz enthält eine Klausel für Geringverdiener. Liegt das Nettoeinkommen vor der Geburt unter 1000 Euro,
wird die Familienförderung für das Elterngeld von 67 % auf bis zu 100 % angehoben.
Für je 20 Euro , die das Einkommen unter 1000 Euro liegt , steigt das Elterngeld um einen Prozentpunkt an.
Seit 2007 wird ein einkommensabhängiges Elterngeld gezahlt. Dafür ist das bisherige Erziehungsgeld von 300,- € entfallen,
das vorher an einkommensschwache Eltern bis zu 24 Monate gezahlt wurde.
Seit dem 01.Januar 2009 können Eltern einmal den Elterngeldantrag ändern ohne dies zu begründen.
Das Bundessozialgericht sieht in seinem Urteil vom 25.Juni 2009 den Wechsel der Lohnsteuerklasse als „eine zulässige Gestaltungsmöglichkeit“ an,
um ein höheres Nettoeinkommen und damit auch ein höheres Elterngeld zu beziehen.
1. November 2009
Eltern haben während der ersten 14 Monate nach der Geburt ihres Kindes Anspruch auf Elterngeld. Ein Elternteil kann jedoch maximal bis zu 12 Monaten Elterngeld erhalten. Zwei weitere Monate stehen aber dem Partner zu, wenn auch er sich Zeit für das Kind nimmt und für zwei Monate das Einkommengemindert wird. Allein erziehende Elternteile mit alleinigem Sorgerecht können das Elterngeld 14 Monate lang in Anspruch nehmen.
Bei der Antragstellung können Eltern die Möglichkeit wählen, das monatliche Elterngeld zu halbieren und dafür die Leistungsmonate bzw. die Elterngeld Bezugszeit zu verdoppeln.
Bei der Errechnung des Elterngeldes gibt es viele Dinge zu beachten. Unter anderem schlägt negativ zu Buche, dass die Werbungskostenpauschale bei der Berechnung des Elterngeldes abgezogen wird und dass Weihnachts- und Urlaubsgeld nicht berücksichtigt werden. Besonders benachteiligt sind diejenigen, die eine Schicht- bzw. Nachtzulage erhalten, da diese nicht berücksichtigt wird.
Das wissen viele (künftige) Adoptiveltern nicht: Sie haben Anspruch auf Elterngeld für adoptierte Kinder. Darüber hinaus auch für Kinder, die bereits bei ihnen leben und von ihnen in Zukunft adoptiert werden sollen. Dabei gilt auch noch eine Besonderheit – Sie bekommen Elterngeld nicht nur wie üblich bis maximal zum 14. Lebensmonat des Kindes, sondernab dem Zeitpunkt der Aufnahme in ihren Haushalt für maximal 14 Monate und zwar bis zur Vollendung des 8. Lebens-
jahres.
26. August 2009
Die Bundesministerin für Familie, Ursula von der Leyen, hat vom Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung nachweisen lassen, daß Elterngeld Familien stärkt und den Einstieg ins Berufsleben gerade bei Frauen vereinfacht. Ein Viertel der Zeit für die Kinder wird vom männlichen Elternteil übernommen.
Bei der Nachfrage nach dem Kinderwunsch zeigt sich eine deutlich positive Tendenz.
18. August 2009
Durch die staatliche Unterstützung soll Paaren der Freiraum eingeräumt werden, sich zusammen um ein Neugeborenes zu kümmern. Bisher hatten die Väter selten Zeit die wichtige erste Phase ihres Kindes mitzuerleben. Durch die Aufteilung der Erziehungspflichten wird für beide Partner eine Entlastung geschaffen.
Seit dem 1. Januar 2007 kann das Elterngeld beantragt werden. Bei einer Höchstanzahl von 30 Wochenstunden Erwerbstätigkeit, kann das Elterngeld gewährleistet werden. Arbeitssuchende, staatliche Mitarbeiter, Auszubildende, Adoptiveltern, Studenten und in Ausnahmefällen Verwandte 3. Grades, haben ein Anrecht auf Elterngeld.
17. August 2009
Das Kerngeschäft von Klukas Concent sind Versicherungen. Als neues Produkt bietet Peter Wegner in Berlin jetzt auch den Antragsservice für Elterngeld. Weitere Leistungen sind die Beratung in Fragen zur Unfallversicherung, Unfallrentenversicherung und Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr.
Eine Beratung ist hier unverbindlich und kostenlos. Der Überblick ist bei der Fülle der Versicherungsprodukte auf dem Markt für den Laien schwierig. Klukas Concent achtet beim Versicherungsschutz auf einen zeitgemässen Standard.
Für Klukas Concent steht dabei der Kunde und der persönliche Umgang im Vordergrund.